BLIND EGO Tourabsage

uns erreichte gerade dieses Statement von BLIND EGO Mastermind Kalle Wallner:

„Sehr schlechte Nachrichten! Mein Sänger Scott Balaban hat eine akute Kehlkopfentzündung und muß pausieren. Wir haben alles versucht, leider gibt es derzeit keine andere Lösung als ihm die notwendige Pause zur Genesung zu geben. Wir hoffen, einige Termine noch im Frühjahr oder dann spätestens im Herbst nachzuholen. Die Termine ab März finden wie angekündigt statt.“

Tourdaten:
28.01.18 | D-Freising, Lindenkeller
29.01.18 | D-Reichenbach, Bergkeller
30.01.18 | D-Bremen, Meisenfrei
31.01.18 | D-Hamburg, Logo
01.02.18 | D-Aschaffenburg, Colos-Saal
02.02.18 | D-Oberhausen, Zentrum Altenberg
01.03.18 | D-Mannheim, 7er Club
02.03.18 | NL-Zoetermeer, De Boerderij, Progdreams
03.03.18 | F-Pagney-derrière-Barine, Chez Paulette

10.11. BLIND EGO – „Liquid Live“ (Gentle Art Of Music/Soulfood)

Break Out: „….Pflichtkauf für jeden, der ehrliche und anspruchsvolle Rockmusik mag und zu schätzen weiß.“

eclipsed: „Bei überzeugender Bild- und Tonqualität kommt man der Band hier so nah wie nur irgendwie möglich.“

Classic Rock: „Das Ganze hat überhaupt einen für Live-Mitschnitte wunderbar feinzeichnenden Sound – kein Wunder, saß doch Yogi Lang (RPWL) an den Reglern. In dieser mehr satt-rockenden als frickelnden Form könnten [sie] auch Prog-Verächter überzeugen.“

Legacy 12/15: „Wallner ist ein herausragender Frontmann…Die gebotenen Tracks entwickeln gegenüber den Studiofassungen eine regelrecht rohe Energie. .. Wer wissen möchte, wer abseits des Artrock-Mainstreams momentan in Deutschland Backpfeifen austeilt (oder „kick some ass“, wie Kalle zwischendurch mal ruft), muss BLIND EGO kennen.“

metal-heads.de: „Die Spielfreude ist der Band anzumerken und man agiert gemeinsam, wie eine Einheit. Die Fans gehen mit und feiern das Material ab. BLIND EGO können Clubkonzerte, wie auch größere Festivalbühnen. Den Beweis treten sie hier an…“

Die Macht der Flut

Die Flut macht keinen Halt. Warum sollte sie auch? Das Gleiche gilt für Blind Ego. Was lange ein Zusammenspiel progressiv-avantgardistischer Fieberträume war, ist zu einer veritablen Rock-Macht Deutschlands geworden, welche sich ebenso perfekt abgestimmt wie erbarmungslos ihren Weg bahnt. Im Rahmen der Live-Veröffentlichung Liquid Live kann man nun dabei zusehen, wie Hamburg und der Open Air-Bühne an der Loreley Lektionen in Sachen Rock-Gezeiten erteilt wurden. Welch ein Genuss!

Blind Ego war lange Zeit ein sich verändernder Organismus, doch wo die kontinuierlichen personellen Wechsel jahrelang für evolutionäre Veränderungen gesorgt haben, ist seit der Komplettierung des aktuellen Lineups eine Konstanz eingekehrt, die der langjährigen Entwicklung Rechnung trägt und es ermöglicht hat, die Räder besser denn je ineinander greifen zu lassen. Dieses entspannte Selbstbewusstsein kann man spüren – die Flut weiß, dass sie ohnehin alles mit sich reißen wird.

Nun erscheinen unter dem Titel Liquid Live zwei spektakuläre Mitschnitte, die man im Rahmen der Liquid-Tour 2017 aufgenommen hat. Neben der Show im ausverkauften Hamburger Logo findet man auch die Aufnahme des Open Air-Konzerts im wunderschönen Amphitheater Loreley. Blind Ego demonstrieren hier nicht nur ihre Wucht, sondern ganz besonders ihre Variabilität: ob im stickigen Club oder Open Air, mal brutal, mal berührend, in anderen Momenten faszinierend, dann gar sexy – die Flut namens Liquid Live lässt sich nicht aufhalten. Dass sich ausgerechnet beim „Song Never Escape the Storm“ Regenwolken über der Loreley ergossen, darf als günstige dramaturgische Fügung gewertet werden – das bedingungslose Ausharren jedes einzelnen Fans ist jedoch kein Zufall, sondern das Ergebnis der Wertschätzung für das hartarbeitende Kollektiv Blind Ego.

Auf der Bühne findet man fünf Musiker, von denen jeder für sich stets mutig die Flucht nach vorne antritt, was Liquid Live zu einer vor Energie schier berstenden Platte macht. Jeder Musiker für sich peitscht stets den Song nach vorne, wodurch man das Publikum nicht nur zum aktiven Element der Show macht, sondern es zudem vor sich hertreibt und ihm nur äußerst selten die Möglichkeit gibt, durchzuatmen. Ein Blind Ego-Konzert wird so schnell zu einem faszinierenden interaktiven Erlebnis. Das Lineup aus Scott Balaban (Vocals), Michael Christoph (Drums), Sebastian Harnack (Bass), Julian Kellner (Gitarre) und dem Gitarren-Virtuosen Kalle Wallner zeigt sich live als die hungrigste Blind Ego-Besetzung, die es je gab.

Die Shows in Hamburg und auf der Loreley zeigen fünf Musiker auf ihrem Höhepunkt: selten wurde metallischer Prog-Rock auf diesem Kontinent mit mehr Energie, Spielfreude und technischer Finesse gespielt: nie war diese Band besser, nie erbarmungsloser unterhaltend. Lassen Sie sich von der Flut ergreifen – sie wird Ihnen Spektakuläres zeigen!

Tracklisting CD „Live At Loreley“:
A Place In The Sun
Obsession
Not Going Away
Don’t Ask Me Why
Never Escape The Storm
Death
Hear My Voice Out There
Speak The Truth
Blackened
Tears And Laughter

Tracklisting DVD „Live At Logo Hamburg“:
A Place In The Sun
Obsession
Not Going Away
Don’t Ask Me Why
Never Escape The Storm
Death
Hear My Voice Out There
Speak The Truth
Blackened
What If
Tears And Laughter

Line-Up:
Kalle Wallner, Gitarre/Gesang
Scott Balaban, Gesang
Julian Kellner, Gitarre
Sebastian Harnack, Bass
Michael Christoph, Schlagzeug

Gast-Sänger: Arno Menses („Blackened“, Live at Logo Hamburg)

(Marco Linke – cmm)

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